Wie fühlt es sich an, in einem Haus aufzuwachsen, das schon immer für andere offen war? In dem Gastfreundschaft keine Entscheidung ist, sondern einfach da? In dem Menschen ankommen und irgendwann wiederkommen – weil sich etwas richtig angefühlt hat?
Ich bin im in einem lebendigen Haus in Bezau im Bregenzerwald aufgewachsen. Seit ich denken kann, war es das Natürlichste der Welt, Menschen bei uns zu begrüßen. Kein Hotel. Ein Haus. Mit Ecken und Kanten, mit Holz unter den Füßen, mit Morgenlicht, das durch die Vorhänge fällt – und einem Blick auf Wiesen, Berge und Himmel, der einem jeden Morgen neu zeigt, wo man ist.
Gadô heißt im Dialekt Schlafzimmer. Und genau darum geht es: um ein gutes Bett, weiche Stoffe, Ruhe. Um dieses Gefühl, wenn man noch ein bisschen liegen bleibt. Vier Appartements, ein Studio, ein Zimmer – jedes mit eigenem Charakter, jedes ein Rückzugsort für sich. Und alle zusammen ein Haus, das über Generationen gewachsen ist. Von „Haus Sonnenschein" zu „Appartements Christine" und bald zu GADÔ.
Drei Frauen, drei Generationen – und Hubert. Was sich ändert, ist der Name und der Blick darauf. Was bleibt: ein offenes Haus, ein Ort der Gastfreundschaft, und das Gefühl, anzukommen.
Ab September 2026 übernehme ich Appartements Christine – und darf weiterführen, was schon immer da war. Ein Ort, der sich anfühlt wie Zuhause. Für alle, die eine gute Zeit im Bregenzerwald verbringen möchten. Und daraus wir das Gadô.

